Wenn du E-Bass lernen möchtest, bietet dir dieser kostenlose Bass-Kurs eine breite Auswahl an Materialien und Themen. Das Bass-Einmaleins ist eine Sammlung von Tipps und Tutorials rund um das Basslernen und die Bass-Ukulele. Es ist kein abgeschlossener Online-Kurs, sondern eine wachsende Sammlung verschiedener Themen für absolute Anfänger und fortgeschrittene Bassisten.
Dein Einstieg und Material:
Die Inhalte sind als Impuls gedacht und richten sich an alle, die ihr Spiel vertiefen wollen. Da ich die Themen immer wieder austausche, lohnt es sich, öfter vorbeizuschauen.
Hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir einfach eine E-Mail oder schau auf meinem YouTube-Kanal für weitere Übungstipps vorbei.
Herzlichen Glückwunsch! Du hast dich für das wohl coolste Instrument der Welt entschieden: den E-Bass.
Was viele nicht wissen: Wir haben jede Menge Freiheit auf dem Bass. Wir können tiefe Grooves spielen, zu denen man tanzen kann, aber wir können auch in hohen Lagen solieren und Melodien spielen. Und meistens können wir unsere eigene Kreativität voll ausleben.
Es gibt natürlich Songs, wo wir Basslinien Note für Note spielen, damit der Wiedererkennungswert bleibt. Billie Jean von Michael Jackson ist so ein Beispiel. Oder nimm Under Pressure von Queen: Jeder erkennt diese Basslinie sofort (auch wenn Rap-Fans der 90er vielleicht eher an Vanilla Ice und „Ice Ice Baby“ denken, wenn sie das bekannte Basslick hören).
Am Bass dürfen wir meistens wie Pippi Langstrumpf sein: Wir machen uns unsere musikalische Welt, wie sie uns gefällt. Diese Freiheit gibt es nicht für jedes Instrument, wenn man mit anderen Musik macht. Als Cellist im Orchester oder Trompeter im Bläsersatz ist strikte Disziplin angesagt: Da musst du auf den Punkt genau deine Stimme unisono mit den anderen Musikern spielen – wir Bassisten hingegen genießen da wesentlich mehr Freiheit.
Man könnte uns auch musikalische Freigeister nennen.
Willkommen im Bassschlüssel, der Welt der tiefen und auch höheren Töne! Ich habe dir hier ein paar Themen zusammengestellt, die dich gerade am Anfang interessieren könnten:
Hier habe ich dir eine Auswahl an Beiträgen zusammengestellt, die dir beim Einstieg helfen. Komm nach dem Lesen der Artikel am besten einfach hierher zurück, um mit dem nächsten Thema deiner Wahl weiterzumachen:
Beim Bass-Einmaleins soll auch die Bass-Ukulele einen festen Platz finden. Größe, Handling und Sound sind im Vergleich zum großen E-Bass zwar etwas anders, aber dennoch gehört sie zur Familie. Viele Übungen, die wir hier machen, kannst du 1:1 vom Bass auf die Bass-Ukulele übertragen und umgekehrt.
Vielleicht entdeckst du darüber hinaus auch deine Begeisterung für das kleine Instrument und legst dir selbst eine Bass-Ukulele zu – als Reise- und Übe-Bass für unterwegs, für den etwas anderen Sound in einem Akustikprojekt oder einfach nur zum Spaß.
In diesem Blog und im Video weiter unten erkläre ich dir, wie Bass und Bass Ukulele gestimmt sind, wie die Saiten heißen und wie du die Töne auf dem Griffbrett findest und benennen kannst.
Saitennamen und Reihenfolge
Ein 4-saitiger Bass und eine Bass Ukulele haben die gleichen Saitennamen:
Die Reihenfolge wird von der tiefsten zur höchsten Saite gelesen: E–A–D–G.
Stimmung in Quarten
Bass, Kontrabass und Bass Ukulele sind in Quarten gestimmt.
Das bedeutet, dass der Abstand zwischen den Saiten immer gleich ist.
Es gibt auch Bässe mit mehr Saiten:
Im Video geht es um den 4-Saiter in E–A–D–G.
Töne auf dem Griffbrett
Das Griffbrett ist in Bünde eingeteilt. Jeder Bund entspricht einem Halbtonschritt.
Beispiel auf der E-Saite:
Dieses Prinzip gilt auf allen Saiten (Beispiel A-Saite über eine Oktave: A, A# / Bb, B / H, C, C# / Db, D, D# / Eb, E, F, F# / Gb, G, G# / Ab, A).
Orientierung auf dem Griffbrett
Die meisten Bässe haben Markierungen am Hals bzw. auf dem Griffbrett. Diese dienen zur Orientierung. In der Regel befinden sich einzelne Markierungen im 3., 5., 7. und 9. Bund und eine doppelte Markierung im 12. Bund. Der 12. Bund ist deshalb mit zwei Punkten gekennzeichnet, weil dort derselbe Ton wie auf der Leersaite liegt – nur eine Oktave höher. An diesen Markierungen kannst du dich beim Spielen orientieren. Das sind oft auch die ersten Töne, die Anfänger sicher finden. Zum Beispiel das G im 3. Bund der E-Saite, das C im 3. Bund der A-Saite oder das A im 5. Bund der E-Saite.
Gleiche Töne an verschiedenen Stellen
Ein Ton kann auf dem Griffbrett an mehreren Positionen gespielt werden.
Beispiel:
Dass wir auf dem Bass einige Töne mehrfach auf dem Griffbrett finden, kann am Anfang ungewohnt sein. Ein mittleres C gibt es auf dem Klavier nur einmal. Auf einem 4-saitigen Bass (E-Bass, Kontrabass, Bass Ukulele) findest du dieses C dagegen an zwei Positionen.
Die Oktave davon kommt auf einem 4-Saiter – je nach Anzahl der Bünde – sogar mehrfach vor, teilweise bis zu viermal. Das kann zunächst unübersichtlich wirken. Wo du einen Ton spielst, hat verschiedene Gründe, zum Beispiel den Fingersatz, die Lage auf dem Griffbrett oder den Klang.
Töne benennen und enharmonische Verwechslung
Wie ein Ton benannt wird, hängt vom musikalischen Zusammenhang ab, zum Beispiel von der Tonart.
Ein Beispiel: Ein Ton kann zwei Namen haben, obwohl er gleich klingt.
Das nennt man enharmonische Verwechslung.
Der Grund dafür ist, dass unterschiedliche Tonarten unterschiedliche Schreibweisen verwenden. In der Tonart G-Dur wird der Ton als F# (Fis) geschrieben und nicht als Gb (Ges). Der Klang bleibt gleich, nur der Name bzw. die Schreibweise ist unterschiedlich.
Wenn ein Musiker anderen Musikern erklärt, was in einem Song gespielt werden soll, werden oft einfach Töne oder Akkorde angesagt. Dabei wird im Bandalltag in der Regel nicht strikt auf Musiktheorie geachtet – vieles wird pragmatisch und schnell verständlich gemacht, auch wenn es theoretisch nicht immer ganz sauber ist.
Die enharmonische Verwechslung haben wir bereits angesprochen. Das musst du als Anfänger nicht sofort draufhaben – wichtig ist erstmal, dass du den Begriff schon gehört hast. In der Praxis wird oft einfach so gesprochen, wie es für alle am schnellsten funktioniert. Dann kann es zum Beispiel vorkommen, dass jemand sagt: „Wir spielen einen Takt D und Eb7 und jeweils einen halben Takt A# und A.“ Das ist im Bandkontext als Absprache gemeint, auch wenn die theoretisch korrekte Schreibweise je nach Tonart und Zusammenhang anders aussehen kann.
Zum Abschluss noch eine Besonderheit im Sprachgebrauch: In englischsprachigen Ländern wird der Ton Bb (B flat, zum Beispiel 1. Bund der A-Saite) als „B flat“ bezeichnet, und der Ton im 2. Bund der A-Saite heißt dort „B“. In Deutschland hingegen wird der Ton „B“ als „H“ bezeichnet.
Diese E-Bass-Griffbrett-Übersicht kannst du dir herunterladen und ausdrucken. Hier siehst du die Töne auf deinem 4-Saiter Bass bis zum zwölften Bund.
Hier findest du eine Auswahl an Rock- und Pop-Bass-Tutorials für Anfänger. Dazu gehören einfache Basslinien und erste Übungen, die du direkt umsetzen kannst. Viele Beispiele enthalten Tabs sowie Playalongs, zu denen du Bass üben kannst.
Schau gern regelmäßig vorbei – die Inhalte werden laufend ergänzt, aktualisiert oder auch ersetzt.
Gibt es die perfekte erste Basslinie für Bassanfänger?
Ich finde ja!
Fun Fact vorweg: Es ist eigentlich keine klassische Basslinie, sondern eine Gitarrenmelodie der Band The White Stripes aus dem Song „Seven Nation Army“. Die Band spielt übrigens ohne Bassisten – trotzdem ist dieser Song bei Bassisten sehr beliebt.
Was macht diese Linie so ideal für den Einstieg?
Erstens: Du kannst dabei den sogenannten Gitarrenfingersatz üben, den wir auch auf Bass und Bass Ukulele anwenden – ein Finger pro Bund.
Zweitens: Du kannst die Melodie leicht mitsingen. Vielleicht hast du sie sogar schon im Stadion gehört, wenn Fußballfans sie singen. Genau das ist der Punkt: Was du singen kannst, kannst du auch spielen.
Im Video, das direkt im Anschluss an diesen Text kommt, zeige ich dir das Schritt für Schritt. Bass-Tabs brauchst du dafür nicht. Und du lernst noch etwas dazu: wie du diese Basslinie bzw. Melodie ganz einfach in andere Tonarten transponieren kannst.
Ich habe im Video wieder die Bass Ukulele verwendet, aber du kannst das Tutorial genauso gut mit deinem E-Bass spielen.
Beim Bassüben verfällt man oft in immer gleiche Muster: Man spielt einen Song, übt eine Tonleiter, Arpeggios oder einzelne Licks. Das ist alles sinnvoll – aber es geht auch noch mehr, und zwar viel konkreter.
Am Beispiel der Akkorde aus dem Song „4 Chords“ von Axis of Awesome gebe ich dir in diesem Video Anregungen und Ideen, was du gezielt üben kannst.
Die Grundidee dabei ist, dass du dein Bassspiel immer im musikalischen Kontext mit einem Playback übst – weil du im Proberaum ja auch mit anderen Musikern zusammenspielst.
Wie das genau funktioniert und was ich damit meine, erkläre ich dir im Video Schritt für Schritt. Das Playback kannst du dir wieder auf meiner Seite herunterladen.
Also schnapp dir deinen Bass und los geht’s!
Wie kann man sich eigene Prog-Rock Basslinien ausdenken?
Was für den einen schon progressiv ist, wirkt für den anderen eher schlicht – das ist am Ende auch immer eine Frage des Geschmacks.
In diesem Bass-Workshop für Anfänger und fortgeschrittene Bassisten gebe ich dir Tipps, wie du eigene rockige Basslines entwickeln kannst und was aus meiner Sicht die Grundidee von coolen, erdigen und auch progressiven Rock-Bassbegleitungen ist.
Das Playback, zu dem ich hier spiele, kannst du dir hier herunterladen und dann selbst kreativ werden.
Die Bass-Ukulele-Fibel ist da! Das perfekte Buch für alle, die Bass-Ukulele lernen wollen. Du lernst, wie du die Bass-Ukulele spielst, verschiedene Musikstile begleitest und bekommst wertvolle Tipps für Musiker – von Gigs über Soundchecks bis hin zu Proben. Mit dem Buch hast du Zugang zu einem exklusiven Mitgliederbereich mit Video-Tutorials, MP3-Playalongs und einem Workbook zum Download. Hier geht's zum Buch auf Amazon!
Es weihnachtet!
Und zwar jedes Jahr!
Wann ist also der beste Zeitpunkt, um Weihnachtslieder auf dem Bass zu lernen?
Spätestens ab Frühling!
In diesem Bass - Tutorial zeige und erkläre ich dir, wie ich den Song "Stille Nacht" angehe und als Bass - Arrangement entwickelt habe. Tabs können kurzfristig ganz hilfreich sein, aber langfristig ist es einfacher, wenn man das Lied dahinter entdeckt.
Viel Spaß mit diesem Hit unter dem Weihnachtsbaum!
n diesem Clip zeige ich dir, wie ich „Last Christmas“ von Wham auf dem E-Bass spiele.
Und zudem möchte ich dich für die Idee begeistern, dass du über konkrete Lieder Skalen und Arpeggios übst.
In diesem Video habe ich die ionische und mixolydische Tonleiter als Beispiel genommen. Probiere dich aus – dorisch, phrygisch, lydisch … Betrachte so eine Skala bzw. Tonleiter nicht nur als Fingerübung.
Betrachte das Tonmaterial einer Tonleiter mehr wie einen Werkzeugkasten.
Hier findest du die Zutaten, um deine eigenen Basslinien und Bass-Licks zu entwickeln.
Ich wünsche dir ein frohes Weihnachtsfest und viel Spaß beim Bassüben!
Weihnachten steht vor der Tür.
Immer!
Jetzt ist die richtige Zeit, ein paar Weihnachtslieder auf dem Bass zu lernen.
„O Tannenbaum“ ist ein guter Song, den man schnell lernen kann.
So eine einfache Melodie bringt dich in vielen Bereichen deines Bassspiels weiter:
Du beschäftigst dich mit Artikulation und lernst anhand einer einfachen Melodie, wie die Intervalle im Kontext zu den Akkorden klingen.
Ich würde jedem empfehlen, anstelle von Licks mehr Melodien zu lernen.
Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt ist: Du verbesserst dein Timing!
Kein Witz!
Wenn du Melodien spielst, trainierst du dein Time-Gefühl sehr effektiv.
Bist du beim Singen oder Mitsingen schon mal zu langsam oder zu schnell geworden?
Das passiert eher nicht.
Beim Bassspielen verlieren viele Musiker ihre Time, indem sie schleppen, zu langsam werden oder treiben und immer schneller werden.
Viel Spaß mit diesem Bass-Arrangement unter dem Weihnachtsbaum!
Die Bass-Tabs findest du hier:
In einzelnen Videos zeige ich dir alle wichtigen Basics für Slap Bass – alles, was du brauchst, um einen sicheren Einstieg ins Slappen zu bekommen und ein gutes Gefühl für den Groove zu entwickeln.
Dazu gehören:
In diesem Video zeige ich dir, wie einfach der Einstieg in Slap Bass sein kann. Nach diesem Bass-Tutorial wirst du erste Slap-Techniken spielen können, auch wenn du absoluter Anfänger auf dem E-Bass bist. So kommst du dem Sound von Larry Graham, Mark King, Marcus Miller und Flea ein gutes Stück näher.
In diesem E- Bass Tutorial geht es um die Double Thumb Slap Bass Technik.
Double Thumb ist eine relativ neue Variante des Slap Bass. Den ganzen Clip kannst du auf meinem YouTube- Kanal sehen.
Den "Backing Track" kannst du dir auf dieser Seite herunterladen.
In diesem Bereich findest du Bass-Tutorials, zum Teil mit Noten, Bass-Tabs, Chordsheets und Playalongs. Die Inhalte sind etwas anspruchsvoller und richten sich an fortgeschrittene Bassisten.
Ich werde immer wieder nach Bass-Tabs gefragt – zum Beispiel von Fills, Licks oder Solo-Bass-Arrangements, die ich in einem Video gespielt habe. Nicht falsch verstehen: Ich habe nichts gegen Bass-Tabs.
Der bessere Weg – und auch langfristig nachhaltiger – ist aber, dass du lernst, wie etwas funktioniert. So kannst du dir später deine eigenen Licks und Songs ausdenken.
Wir machen das so: In diesem Bass-Tutorial zeige ich dir, wie ich das mache.
Damit kannst du dir ab sofort deine eigenen Fills ausdenken und auch erste Bass-Soli spielen.
Playback und Bass-Tabs kannst du dir hier herunterladen.
Meine Tipps:
Bis dahin viel Spaß beim Üben!
Detlev
In diesem Tutorial zeige ich dir auf der Bass Ukulele, wie du dir einfache Reggae - Basslinien mit Dreiklängen selbst ausdenken kannst. Um dir eigene Reggae-Bass mit Dreiklängen auszudenken, kannst du diesen drei Schritten folgen:
Viel Spaß mit diesem kurzen Bass - Tutorial.
Ya Man!
Willst Du schneller, flüssiger und sicherer auf dem Griffbrett unterwegs sein?
Starten wir mit einer Challenge!
Viele Bassisten, auch die, die schon länger spielen machen häufig einen entscheidenden Fehler, der ihr Bass- Spiel unnötig verkompliziert. Die Finger sind nicht aufgeräumt!
Das heißt Fingersätze entstehen oft zufällig und werden spontan und situativ mal so oder so gespielt. Und immer wieder anders. Grundsätzlich ist natürlich alles erlaubt! Aber es gibt keinen Grund sich das Leben unnötig schwer zu machen, oder?
Dieser kleine, aber feine Unterschied lässt dich flüssiger, sauberer und schneller spielen. Und das Wichtigste: Du wirst sehr viel sicherer auf deinem Bass spielen können, wenn du ein paar einfache Regeln beachtest und deine Finger aufräumst! In dieser "Blues Challenge" geht es um drei Finger und 3 Intervalle. Wir spielen keine fancy Basslinie und nur Halbe und Viertelnoten. Die Herausforderung ist, dass wir uns limitieren. Ich verspreche dir, wenn du solch simple Fingersätze mehr und mehr sicher unter die Finger bekommst, dann wird es dir schon sehr bald wesentlich leichter fallen auch komplexere und unbekannte Songs sehr viel flüssiger und sicherer zu spielen, weil du weniger denken musst beim Spielen und deine Finger beginnen im Autopiloten- Modus über dein Griffbrett zu wandern.
Deine Aufgabe: Ich möchte, dass du in der Tonart A-Dur zu den unten aufgeschriebenen Akkorden entweder so improvisierst, wie ich es im Video gemacht habe, oder ganz anders – in deinem eigenen Stil.
Spiele eine Begleitung oder ein Solo, nutze für deine Bassbegleitung Akkordtöne, Tonleitern und chromatische Durchgangstöne. Spiele ein kleines Solo und verwende dabei Bluesskala oder Pentatonik.
In einem Satz: Sei kreativ!
Slides auf dem E- Bass sind eine super Zutat für fette Rock- Basslinien und ein Garant für Blasen an den Fingern.
Bei Aufnahmen geben Slides und Pull- Offs eine Prise Schmutz.
Und auf der Bühne sieht das Gerutsche auf einer Saite auch nicht schlecht aus.
Rock it!
Das ist der Link zu diesem Rock- Bass- Tutorial auf YouTube!