Über mich: Meine Playlist bei Hand aufs Herz

Hand aufs Herz: Serie der Landeszeitung Lüneburg mit Detlev Gebers

In der LZ-Reihe „Hand aufs Herz“ von Kultur-Redakteur Hans Martin Koch habe ich nicht nur meine zehn Lieblingssongs verraten und was sie mir bedeuten. Ich habe mich auch zu Fragen geäußert, die mich und meine Haltung gut beschreiben. Damit wird dieser Beitrag der Landeszeitung Lüneburg zu dem „Über mich“-Teil, den viele Homepages haben.

Und ich nun auch.

Meine Playlist für die LZ

  • Orishas „Stress“

Ein Song, den ich für mich mit Havanna verbinde. Kuba hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Sozialismus, Revolution, Salsa, Son, Classic Cars, Armut, Anmut, Kultur. Ein Land voller Gegensätze. Ein Land im Aufbruch.  Auf meiner Homepage habe ich einen kleinen VLOG zu der Reise.

  • Flo Mega „Zurück“

Deutscher Soul mit Seele und Tiefgang aus Bremen. Ich glaube, Flo Mega weiß wovon er singt.

  • Gregory Porter „Liquid Spirit“

Ein echter Superstar, mit einer phänomenalen Stimme.

  • Charles Bradley „Why Is It So Hard“

Charles Bradley war leider kein Superstar, obwohl er es verdient hätte. Erst 2011 hat er sein erstes Album aufgenommen. 2017 ist er im Alter von 68 Jahren gestorben.  „Why is it so hard to make it in America I try so hard to make it in America“.

  • Citizen Cope „Sideways“

Eine Stimme, die Seelen bewegen kann!

  • Jonathan Jeremiah - Heart Of Stone

Habe ich im Nachtprogramm von NDR- Info gehört und gleich zwei Alben gekauft. Seitdem habe ich meinen Frieden mit der GEZ geschlossen ;-)

  • Selig „Wir werden uns wiedersehen“

Meine allerliebste deutsche Rockband, die auch schon auf dem Lüneburger Stadtfest gespielt hat.

  • Paolo Nutini - Coming Up Easy

Mich begeistern besondere Stimmen. Er hat so eine.

  • ZAZ - Je veux

In der Schule hatte ich zwar etwas Französisch, verstehe aber dennoch kein Wort. Die Sprache klingt aber ganz schön. Je veux war auch der Soundtrack zu einer Reise, die ich mit meiner Liebsten durch Nordfrankreich gemacht habe. Tolles Land! Super Essen!

  • Elvis Presley „If I can dream“

1977 habe ich Elvis im Fernsehen gesehen und bin seitdem Fan. Ich bin begeistert von den Veröffentlichungen unter dem Namen “Follow That Dream Records” (FTD). Ohne Schnörkel und Overdubs kann man da den King zum Beispiel im Studio hören, wie Songs geprobt, aufgenommen und abgebrochen werden. 

Der Original-Artikel erschienen in der LZ

Ausschnitt des Zeitungsartikels „Jeder könnte sofort etwas ändern“ über Bassist Detlev Gebers aus der Landeszeitung Lüneburg.
Detlev Gebers in Landeszeitung Lüneburg

Erschienen in der Landeszeitung Lüneburg, Montag, 03.08.2020

Hier veröffentlicht mit der Genehmigung der LZ.

So, nun kennst du meine Lieblingssongs und hast einiges über mich aus der Zeitung erfahren. Wenn dich der E-Bass, die Bass-Ukulele oder das Thema Booking und alles rund ums Musikmachen interessieren, dann musst du unbedingt meine Blogs lesen und ich möchte dir natürlich meine Bücher und Onlinekurs vorstellen.

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